Saunaclub in Düsseldorf

Entwicklung des Saunaclubs

Sweet Girl Logo

Saunaclubs und die damit verbundenen sexuellen Angebote waren nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Er langsam, und spät hat sich der Saunaclub entwickelt. Dennoch können einige Häuser auf eine über 30 jährige Tradition zurückblicken. Nach und nach eröffnen immer wieder neue Häuser, die jedoch kaum eine überlebenschance haben. Die bereits etablierten Saunaclubs haben sich den Markt aufgeteilt. Neueröffnungen sind damit beinahe chancenlos. Wellness und Sex als eine Einheit.

In erster Linie geht es beim Angebot Wellness und Sex darum, diese harmonisch als eine Einheit miteinander zu verbinden. Der Gast soll sich hier wohlfühlen, aber keinesfalls wie in einem Bordell. Das ganze Ambiente soll anspruchsvoller sein und so deutlich eine ganz andere Zielgruppe ansprechen. Es geht hier keinesfalls um den schnellen Sex. Sondern um sexuelle Bedürfnisse, die kombiniert werden mit Wohlfühl-Angeboten. Im Endeffekt kann der Gast einfach seine Seele baumeln lassen.
Um alles andere kümmern sich die Mädchen im Saunaclub. Gute und große Saunaclubs verfügen in der Regel am Tag um 30 - 50 Girls. Die Hostessen kommen dabei aus sehr unterschiedlichen Ländern. Viele Kunden wollen heute keine deutschen Mädchen mehr haben und bevorzugen vor allem Frauen aus Osteuropa. Diese stehen bis heute im Ruf zu den schönsten auf der ganzen Welt zu gehören und konnten sich bis heute auch ihre Weiblichkeit bewahren.

Diskretion ohne Skandale Ein Saunaclub muss aber auch konsequent auf Diskretion, Sicherheit, Niveau und Stil achten. Man kann diese Häuser nicht mehr, wie es einmal vor 20 Jahren der Fall war, zum Rotlichtbereich zählen und damit einfach abwerten. Die Clubs sind erwachsen geworden. Skandale oder gar Schlägereien gibt es heute kaum noch. Die Zielgruppe ist teilweise so anspruchsvoll, dass der Saunaclub sich so etwas auch keines Falls leisten könnten. Oberstes Gebot ist die Diskretion.
Sicherlich entstehen Bindungen zwischen Gast und "Personal", wenn man das Haus öfters besucht. Man nennt sich beim Namen (ob nun realer Name oder Fantasiename), doch sobald man den Saunaclub verlässt, wird man zum Fremden. Das sichert vollkommende Diskretion.
So verbinden sich Wellness, mit einer klassischen Bar und den Vorzügen eines Nachtclubs. Neben wunderschönen und jungen Damen gehören natürlich Champagner, Wein und erotisierende Cocktails ganz genauso dazu.

Fkk-Saunaclubs

Ein FKK-Saunaclub kennzeichnet sich besonders dadurch, dass Frauen oft splitternackt durch den Fkk Saunaclub laufen und Männer zum schnellen oder langen Sex animieren. Männer dürfen jedoch natürlich Ihren Bademantel anbehalten!

Saunaclubs

Die Entwicklung Der Saunaclub entstand bereits vor viele Tausend Jahren, damals aber noch in einer anderen Form und unter anderen Bezeichnungen. Frauen hat in den damaligen Zeiten oft gar keine andere Wahl. Sie mussten sich den Männern hingeben, ob Sie nun wollten oder nicht.
Heute ist das zum Glück anders. Alle Frauen geben sich im Saunaclub freiwillig den Männern hin. Das merkt man, der Umgang ist locker, vertraut und zwanglos.

1400 v. Christus kamen die ersten Mädchen

Damals war die Prostitution pflicht, heute ist sie freiwillig. Schon vor viele Jahrtausenden gab es Saunaclub ähnliche Einrichtungen. So wurden um 1400 vor Christus die ersten Berichte über die sogenannte Tempelprostitution in Babylon bekannt. Damals hatte jede Frau die Pflicht, sich einmal im Leben einem fremden Mann hinzugeben. Mit dieser Tat sollten vor allem die Götter geehrt werden. Doch aus dieser religiösen Aufopferung entwickelte sich schnell ein großes Gewerbe. Schnell breitete sich die Tempelprostitution nach Griechenland aus, wo die ersten staatliche Bordelle entstanden. Ein Großteil der erwirtschafteten Einnahmen der Frauen musste an den Staat (Hurensteuer) abgeführt werden. Damit gilt heute Solon (athenischer Staatsmann, der zahlreiche Reformen in Athen durchführte) als Begründer der Hurensteuer, die auch mittlerweile bei uns wieder bekannt ist, wenn auch unter einem anderen Ausdruck.

Zwei Lesben

Staat bestimmt Preis für Frauen

Allerdings wurde damals der Preis für eine Prostituierte vom Staat bestimmt. Frauen im Saunaclub sind dahingegen frei in der Preisgestaltung, auch wenn sich viele Frauen untereinander absprechen, um einen einheitlichen Preis zu erzielen. Andernfalls würde es ständig zu Unterbietungen im Saunaclub kommen. Nach dem Beispiel aus Griechenland etablierten sich ähnliche Systeme auch im antiken Rom. Zwar war das Gewerbe dort verboten, doch es wurde geduldet.- Sofern ein Unzuchtspatent vorlag, das jede Nutte beantragen musste. So folgte man dem Grundsatz, solange Steuern bezahlt werden, kann die Prostitution akzeptiert werden. ähnlich gelagert ist es auch in der Neuzeit.

Verdängen oder Ausschließen

Egal ob es sich dabei um ein Bordell oder einen Saunaclub handelt, solange Steuern entrichtet werden kann es nicht verkehrt für den Staat sein. Im Laufe der nächsten Jahrhunderte versuchte man dennoch die Prostitution immer wieder an den Rand der Gesellschaft zu drängen, wenn nicht sogar ganz zu verbieten. So wurde auch dieses Ziel bei den Nationalsozialisten verfolgt. Nutten sollten aus dem Bild der öffentlichkeit verschwinden. Nach Kriegsbeginn im Jahre 1939 wurden alle Damen des Gewerbes erfasst und mussten sich ärztlichen Untersuchungen durch die Gesundheitsbehörden unterziehen. Damit wurde die gesundheitliche Untersuchung von damals sogar bei der heutigen gängigen Praxis zum ungewollten Vorbild.

Heute

In unser heutigen Zeit ist zu mindestens in Deutschland die Prostitution legal, sofern man sich an Gesetzte und Auflagen hält. Ein Grund, warum viele Saunaclubs endlich aus dem dunklen hervortreten können und ihre diskreten Leistungen im Blickpunkt der öffentlichkeit anbieten.
Das Wort "Prostitution" stammt ehemals aus dem Griechischen (prostasai). So wurden die Frauen im Bordell oder in einer Saunaclub ähnlichen Einrichtung als prostasai bezeichnet. Die Römer definierten diese Frauen recht einfach. Dabei ist von Frauen die Rede, sich öffentlich oder im verschlossenen einer Vielzahl wechselnder Männer wahllos geschlechtlich preisgaben, zum Zwecke des Gelderwerbs.
Blickt man auf die lange Geschichte der käuflichen Liebe zurück, können wir nur froh sein, dass sich dieses Gewerbe heute so positiv entwickelt hat und wir die Möglichkeit haben ganz unbefangen in einen Saunaclub gehen zu können und dort unsere sexuellen Wünsche frei ausleben zu dürfen.

Saunaclub heute über Firmenmäntel

Die Geschichte hat sich oft gewandelt. Im Laufe der Jahrhunderte gab es in der Prostitution immer wieder Veränderungen. Nach dem 2.Weltkrieg wurden die Clubs oft direkt von Personen betrieben. Juristische Personen wie GmbHs oder andere wurden weniger zur Gründung verwendet. Doch das Bild hat sich gewandelt. Heute wird in der Regel ein Club nicht mehr durch eine Privatperson in Form eines Einzelunternehmens gegründet. Das würde aus steuerlicher Sicht auch wenig Sinn machen. Die meisten Saunaclubs werden über Firmenmäntel gesteuert. Dabei werden diese Mäntel direkt in Deutschland oder in anderen Ländern gekauft. Wer sich tatsächlich dahinter verbirgt, ist nicht immer klar.
In der Vergangenheit hat ein australischer Unternehmer sogar seinen Club über eine Aktiengesellschaft laufen lassen. Für den Kunden hatte da seinen interessanten Vorteil. Er kann sich nicht nur mit den Frauen vergnügen, sondern bei Bedarf auch gleich Aktien von seinem Lieblingsclub erwerben. Offen bleibt aber, wie sich die neuen Änderungen im Prostitutionsgesetz auf diese Geschäftsmodelle ab 2017 auswirken. Immerhin muss nun jeder Betreiber seine Zuverlässigkeit mit Gründung nachweisen können.