Saunaclub in Düsseldorf

Hallo liebe Leser!

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Ich habe bemerkt, dass man immer wieder auf den Saunaclub Seiten vereinzelt Berichte und Erfahrungen der Gäste lesen konnte. Also wollte ich die Sicht einmal aus der Perspektive einer Frau beschreiben. Ich selbst bin 25 Jahre alt und arbeite seit 2 Jahren in einem Saunaclub. Dabei wechsel ich immer zwischen den Saunaclubs in Bonn und Köln. Im Sommer, also zur Touristenhochzeit, arbeite ich vorwiegend in einem größeren Saunaclub in Köln. Zum Winter, wenn die Touristen nachlassen, wechsel ich oft in einen Saunaclub nach Bonn. Dabei achte ich immer auf ein großes Haus. Das ist meistens ein Garant für viele zahlende Kunden.

Aus einem Experiment wurde eine Lebensphilosophie

Vor vielen Jahren hätte ich mir nicht vorstellen können als Hostess in einem dieser FKK-Pauschalclubs zu arbeiten. Doch in den Jahren hat sich viel bei mir geändert. Zu erst hatte ich meinen Freund verloren, wenig später dann meine Arbeitsstelle. Einen neuen Job zu finden, war zunächst kaum möglich, alle Stellen waren vergeben. Also bestanden für mich nur zwei Möglichkeiten, vom Staat zu leben oder mein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Da ich ein aufgewecktes, junges Mädchen bin, entschloss ich mich natürlich für Letzteres. Ich schaute mir zunächst verschiedene Bordells in Köln an. Anschließend arbeitete ich in einem für ungefähr 3 Monate. Doch die Atmosphäre war für mich einfach nicht stimmig. Der Bordell-Chef gab mir vor, dass ich den Kunden im Schnell-Verfahren abhandeln müsste. Dabei bin ich doch eher kundenorientierter und möchte mir Zeitnehmen. Also entschloss ich mich, für einige Wochen einfach einen Saunaclub in Bonn zu testen.

Der Weg in den Saunaclub

Das war gleichzeitig auch meine Haupteinstiegszeit in das Gewerbe. Hier durfte ich meine Zeit frei bestimmen und mich mit den Gästen ganz nach eigenem Dünken vergnügen. Zwar gibt es klare Vorlagen. Das wir Mädchen alle das Gleiche berechnen müssen gehörte dazu, doch wir können uns auch Zeit nehmen und auf die Bedürfnisse des Kunden im Saunaclub eingehen. Genau das, was ich suchte. So habe ich in der kommenden Zeit immer wieder sehr unterschiedliche Saunaclubs in Köln und Bonn getestet und mich letztendlich für zwei Häuser im Kölner Umfeld und für einen Anbieter in Bonn entschieden. Hier biete ich nun mit all den anderen Mädchen meine Dienste an.

Einblicke

Hinter den Kulissen
Immer wieder schreiben Männer gerne und sehr detailreich von ihren Erlebnissen im Saunaclub. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Erfahrungen. Fakt ist, fast alle Männer kommen in den Saunaclubs auf Ihre Kosten. Doch das ist nur die eine Seite. Was ist eigentlich mit den Frauen?

Asu
Die Insiderin

Eine Frau packt aus
Wir finden nur wenige Frauen, die bereits sind, nähere Einzelheiten über ihren Arbeits-Alltag in einem Saunaclub zu nennen. Oft ist es schwierig, viele Frauen sind negativ aufgefallen und versuchen sich dann mit einem abwertenden Bericht zu rächen. Doch nach langem Suchen haben wir eine Frau gefunden, die bereits seit Längerem in einem Saunaclub arbeitet und uns praktisch mit einem kleinen Insiderbericht objektiv einen Blick hinter die Kulissen werfen lässt.
Wer genau ließt, wird diese Frau vielleicht kennen. Wir können nur so viel sagen, die Dame, die hier ihr Insiderwissen veröffentlicht, ist in jedem Saunaclub ein wahrer Blickfang.

Starker Druck
Vor allem ist der ehrliche Bericht über den starken Konkurrenzdruck im Gewerbe ist für manche Gäste durchaus interessant. Dadurch bieten viele Mädchen ihre Dienste immer wieder recht tabulos an. Was für die Frauen ein Minuspunkt ist, erscheint gerade für die Männer ein Pluspunkt. Zwar lässt sich am Preis nicht viel verhandeln, denn diese werden von den Clubbetreibern festgelegt, um ein Unterbieten zwischen den Girls zu verhindern. Doch im Serviceangebot schlägt der Konkurrenzdruck stark nieder. So sind viele Girls bereit auch gewisse Vorleistungen ohne Berechnung zu erbringen.
Immer wieder hören wir auch von Gästen, die stolz behaupten, einen Geschlechtsverkehr ohne Kondom erlebt zu haben. Das wieder sind durchaus negative Eigenschaften, die sich aus dem Konkurrenzdruck ergeben können. Denn hier spielen beide Seiten mit ihrer Gesundheit. Dabei bietet das Mädchen bereits viele Leistungen (Französisch, Anal) bereits ohne Gummi an. Der Verkehr sollte jedoch immer nur mit Gummi stattfinden.

Beverly

Meine Beschreibung

Da ich ich nicht weiß, ob ich hier meinen Namen nennen darf, belasse ich es bei einer Beschreibung. Ich bin sicher, der eine oder andere kennt mich aus einem der Saunaclubs. Ich bin 1,67 Meter groß und habe lange brünette Haare, die bis zu meinen Brüsten reichen und grüne strahlende Augen. über meiner rechten Brust habe ich eine kleine Rose als Tattoo. Mein Po ist fest und knackig, viele Männer lieben diesen für Anal-Spiele im Saunaclub.
Wir Frauen arbeiten in den Saunaclubs, egal ob in Bonn oder in Köln, als praktisch Selbstständige. Der Pauschalclub macht uns nur wenige Vorgaben. Diese richten sich vor allem auf Hygiene und dem medizinischen Check-up sowie einem einheitlichen Preis. Hier soll vor allem verhindert werden, dass der Gast durch unterschiedliche Preise bei den Mädchen seine Orientierung verliert. Wir alle arbeiten auf eigene Rechnung, müssen also ebenso einen Eintritt für den Saunaclub bezahlen.

Konkurrenzkampf zum Vorteil der Gäste

Was viele Männer aber in der Tat unterschätzen, der Konkurrenzkampf im Saunaclub ist sehr hart. Gerade in den Pauschalclubs in und rund um Köln. Jedes Mädchen will natürlich möglichst viele Kunden, also geht unsere Servicebereitschaft oft viel weiter als das, was im Preis enthalten ist. So kommt es recht häufig vor, dass wir schnell mal dem Kunden an der Bar zeigen, wie gut wir Französisch beherrschen und das ohne Berechnung. Daher ist das Bild, welches man aus vielen Filmen kennt (indem Mädchen sich unter den Tisch begeben und es dem Mann besorgen), gar nicht einmal so abwegig. In einem Saunaclub kann man dieses durchaus oft beobachten. Wenn es diskreter werden soll, gehe ich direkt mit dem Kunden aufs Zimmer. Hier kann er in aller Ruhe seiner Fantasie freien Lauf lassen. Durch den großen Wettbewerb sind wir Hostessen dazu übergegangen, unsere Dienste vollkommen auf den Gast auszurichten. Die Leistungen kann man daher schon als vollkommen tabulos bezeichnen. Früher haben wir zum Beispiel nie Anal-Praktiken in den Saunaclubs angeboten, heute gehört es mittlerweile zum Standard neben den oralen kleinen Spielchen.

Wie halte ich mich in Form

Die Kunden wollen natürlich nur gut gebaute Mädchen. Fettpölsterchen sind unerwünscht. Zum Glück hält uns der ständige Sex in den Saunaclubs in Form. Doch das reicht oft nicht aus. Deshalb habe ich mir selbst einen kleinen Trainingsplan aufgestellt. In der Regel könnt Ihr mich ab 18:00 Uhr im Saunaclub Köln oder in Bonn antreffen. So stehe ich um 8:00 Uhr auf, jogge zunächst 40 Minuten nehme dann mein Frühstück zu mir und begebe mich zusätzlich 2 - 3 Mal in der Woche in eine Fitnesshalle nahe Köln. Im Großen und Ganzen lohnt sich der Aufwand. Meine Gäste loben mich für meinen knackigen Po und meinen ansehnlichen Bauch. So habe ich bereits zahlreiche Stammkunden, im Pauschalclub, die ich am Abend bedienen darf. Dabei kann ich mich vollkommen auf meinen Gast ausrichten und ihn ohne Zeitlimit im Saunaclub befriedigen. Ganz im Gegenteil zu einem Bordell.

Wohne in Köln

Mittlerweile bin ich von Siegen direkt nach Köln umgezogen. Bis zum Saunaclub in Köln sind es dann nur wenige Minuten, arbeite ich in Bonn, nehme ich gerne den Zug. Das ist oft viel einfach, als sich durch den Verkehr auf der Autobahn wühlen zu müssen. Nun ist es bereits 16:00 Uhr, in zwei Stunden bin ich wieder im Pauschalclub anzutreffen. Ich freue mich auf meine Gäste, vielleicht sehe ich Euch dort auch?